Kevin in New York Tag 3 – Helikopter, Bus und Sushi

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Der Tag fing entspannt an. Die Helikopter-Tour sollte um 10 Uhr starten und Ich war schon um halb 10 da. Sich in New York mit der Bahn zu bewegen ist wirklich effizient: schnell und einfach. Die Tour selbst ist der helle Wahnsinn.

Helitour

30 Minuten reichen völlig aus, um eine Schleife von Downtown über Coney Island, hoch bis über die Bronx und zurück zu fliegen. Glücklicher Weise bekam Ich den Co-Pilotenplatz. Wenn Ihr Zeit für die Tour habt – macht es. Auch kostentechnisch ist nicht billig, aber auch nicht extrem teuer. Die Erinnerung, die man da mitnimmt, ist es wert. Wer es rechtzeitig bucht und plant… Preise zu HeliFlug und Buchungsmöglichkeit

9/11 Memorial

(mehr Infos? Gern. Das 9/11 Memorial)

Vom Heliport konnte Ich dann ganz entspannt rüber zum 9/11 Memorial laufen. Man muss da gewesen sein, denn man kann sich nicht vorstellen, was für eine Gänsehaut man bekommt, wenn man sich vorstellt was da passiert ist. Zwar dauert es ein bisschen reinzukommen, da man etwas länger anstehen muss und durch den Security Check, es lohnt sich aber. Das Memorial besteht eigentlich „nur“ aus zwei riesengroßen Pools, die da stehen, wo South- und North Tower waren.

Sightseeing Bustour

Zum Wohl meiner Füße bin Ich dann vom Memorial runter zum Battery Park gelaufen und dort in die City Sightseeing Bus Tour eingestiegen. Das ist eine Hop on hop off Tour quer durch Manhattan. Insgesamt gibt es zwei verschieden Touren: Einmal Mindtown und Downtown und einmal Midtown und Uptown. Ich bin also die Downtown-Tour gefahren. Normalerweise bin Ich ja kein Fan von diesen Touristenfahrten, aber die war wirklich gut. Zwar sind die Erklärungen und Kommentare aufgezeichnet, das tut der ganzen Sache aber keinen Abbruch. Vor allem die Route durch Chinatown und die Upper East Side sind wirklich interessant und das, was da erzählt wird ebenso.

Shake Shack

Beim Empire State Building bin Ich dann ausgestiegen und hoch zum Bryant Park gelaufen (und vorbei war die Schonpause für meine Beine). Im besagten Bryant Park gibt es die Burger Bude Shake Shack. Dort geht Ihr auf jeden Fall hin, wenn Ihr Hunger habt und in der Nähe seid. Neben guten Burgern gibt es auch tolle Hot Dogs und natürlich Shakes! Die Burger sind wirklich gut, nur anstehen muss man im Notfall ca. eine halbe Stunde. Da kam Ich wohl genau zur falschen Zeit, denn als Ich am Tisch saß gab’s schon keine Schlange mehr.

Ruby Foo’s

Nachdem Ich mich also gestärkt hatte, bin Ich zu Macy’s gegangen und dann den Time Square hoch. Bei Macy’s gibt’s so gut wie alles (hauptsächlich Klamotten), aber wer es ein bisschen exklusiver mag, der geht zu Saks Fifth Avenue. Dort findet man alle möglichen Designerkollektionen. Am Ende der Runde stand also das Ruby Foo’s, ein asiatisches Restaurant mitten auf dem Time Square. Das erklärt wahrscheinlich auch die Preise – das Ruby Foo’s ist wirklich teuer. Allerdings bekommt man da wirklich gutes, gutes Sushi. Davor hatte Ich einen Cocktail, wirklich lecker, mit Peach Likör und Wodka. Nach dem Essen war Ich dann plötzlich so kaputt von den letzten zwei Tagen, dass Ich ins Hotel gefahren bin und Ich mich ins Bett geschmissen habe. Top of the rock und den Salon de Ning mache Ich dann in den nächsten Tagen, seid mir nicht sauer.

Viel Spaß mit den Bildern,

Kevin

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